iPhone Fold, Samsung Wide Fold & Co. – 2026 wird das Jahr der Foldables
Apple bestätigt faktisch sein erstes Foldable, Samsung kontert mit dem Wide Fold – und der gesamte Markt soll um 30 % wachsen.
Das Jahr 2026 könnte das sein, was 2007 für das Smartphone war – der Moment, an dem sich ein Formfaktor endgültig durchsetzt. Apple hat Produktionsaufträge für sein erstes faltbares iPhone eingereicht und damit faktisch bestätigt, dass das Gerät 2026 kommt.
Was bisher über das iPhone Fold bekannt ist
Ein buchförmiges Foldable mit einem 7,8-Zoll-Innendisplay, einem 5,5-Zoll-Außendisplay, Titan-Gehäuse und einem erwarteten Preis um die 2.400 Dollar. Besonders bemerkenswert: Apple soll das Problem der sichtbaren Display-Falte gelöst haben – etwas, das Foldables seit Jahren begleitet und das Samsung erst auf dem CES 2026 mit einem neuen faltenlosen OLED-Panel demonstriert hat.
Samsung wartet nicht ab
Der koreanische Hersteller entwickelt parallel zum Galaxy Z Fold 8 eine neue "Wide Fold"-Variante mit einem 7,6-Zoll-Display im 4:3-Format – fast identische Maße wie das erwartete iPhone Fold, mit einem Fall-Launch geplant für den gleichen Herbst-Zeitraum.

Die Zahlen dahinter
Die Zahlen dahinter sind beeindruckend: IDC prognostiziert, dass Apple in seinem ersten Foldable-Jahr über 22 % Marktanteil bei den Einheiten und 34 % beim Marktwert einheimsen könnte – angetrieben von einem erwarteten Durchschnittspreis von 2.400 Dollar. Der gesamte Foldable-Markt soll 2026 um 30 % wachsen.
Für Gadget-Kompass bedeutet das: Sobald erste offizielle Details kommen, sind wir direkt dabei.

Kev
Ich beschäftige mich seit über 10 Jahren mit Technik, Gadgets und allem, was sich im Retro-Bereich tut. Handhelds, ausgefallene Gadgets und Kram aus meiner Vergangenheit – genau das treibt mich an. Neben Gadget Kompass betreibe ich den YouTube-Kanal Kevs Techupdate, wo ich all das auch im Video-Format aufbereite.



